Dienstag, 21. April 2009

im Lot


Meine wii hat mir gestern gesagt, mein Schwerpunkt sei verschoben. Das hat sie noch nie gemacht!
Sonst bin ich immer ausbalanciert!
Heute war aber zum Glück wieder alles normal und es ist daher anzunehmen, dass die Lesung am Sonntag mich kurzzeitig aus dem Gleichgewicht gebracht hat.
In der Nacht davor hatte ich auch ein wenig die Flatter*. Um zwei Uhr nachts habe ich Yoga-Übungen gemacht. Als das nichts half, um drei Uhr, einen Grappa getrunken. Geholfen hat aber nur (gegen vier), meinen Schatz zu wecken und das Leid zu teilen. Ihm sei gedankt, zumal er noch immer an den Folgen dieses Opfers in Form eines Schlafdefizits trägt. Dem Herrn Lenin sei auch gedankt und versichert, dass er kein schlechtes Gewissen haben muss.
Und Euch sei auch gedankt - für's Dasein, Zuhören und die überaus netten Rückmeldungen.


Eure Penjelly







*Ich weiß, es heißt eigentlich "die Flatter machen" und nicht "die Flatter haben", aber dieser abgewandelte Ausdruck beschreibt am besten, was vor sich ging. Meine innere Ruhe und Ausgeglichenheit haben nämlich plötzlich die Flatter gemacht, woraufhin der Schlaf sich auch eher flatterhaft zeigte.

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