Mittwoch, 30. Juli 2008

Beschwerden meines Lebens (2)

Ich schulde Euch noch eine Fortsetzung hierzu.

Das letzte Mal, dass ich mich selbst beschwerte, geschah das natürlich völlig unfreiwillig. Da hab ich einfach ganz zielsicher den Griff ins Klo getan, nur wurde meine Hand geführt. Äh. Lassen wir diese holprigen Vergleiche. Darum ging’s:
Auch ich wollte endlich Besitzer einer Kreditkarte sein. Naja, von wollen kann nicht so recht die Rede sein, ich kann ganz gut ohne Kreditkarte leben. Aber eine bevorstehende Reise in die USA machte es dann doch erforderlich. Ebenso wie einen internationalen Führerschein. Erforderlich nicht unbedingt, aber empfehlenswert, wenn man langen Diskussionen mit nicht-in-europäischen-Dokumenten-bewanderten Policemen aus dem Weg gehen will. Erforderlich für den internationalen Führerschein ist aber, sich zuvor den Kartenführerschein ausstellen zu lassen und so musste ich wehmütig Abschied von dem rosa Lappen nehmen und von den entzückenden Stempeln in den Feldern 1, 1a, 1b, 3, 4 und 5. Gibt es so ohnehin glaub ich eh nicht mehr. Nun ja, ich schweife schon wieder ab.

Vielleicht hat die Kreditkarte gemerkt, dass ich nicht so richtig scharf auf sie war. Jedenfalls ließ sie sich Zeit, wenn auch unfreiwillig.

Bald nachdem ich die Kreditkarte angefordert hatte, lag ein blauer Zettel in meinem Briefkasten, mit dem ich aufgefordert wurde, ein Einschreiben bei der Post abzuholen. Der Zettel wurde von mir erst nach zwei Tagen gefunden (Wochenende), wanderte dann zwei Tage mit mir in der Tasche umher bis ich Zeit fand, ihn zu der mir bekannten und nächsten (!) Poststelle in F-Bornheim zu bringen, um meine Kreditkarte in Empfang zu nehmen. Aber man klärte mich darüber auf, dass diese in einer anderen Postfiliale auf mich warten würde und zwar in F-Bergen-Enkheim. Wer sich in Frankfurt auskennt, kann mein Unverständnis und meinen Unmut nachempfinden. Bergen-Enkheim, also bitte!

Da die Sendung nur 7 Tage lagern sollte, bevor sie an den Absender zurück ging, rief ich vorsichtshalber in der Filiale in der Pampa an, um sicherzustellen, dass man die Sendung für mich aufhob. Der Anruf kostete mich einige Zeit, denn ihm voraus ging eine intensive Recherche. Auf dem Blauen Wisch stand keine Telefonnummer und unter der Adresse war keine Postfiliale auszumachen. Also rief ich bei der Servicestelle der Post an, wo ein netter Herr mir sagte, er könne mir nicht weiterhelfen, er hätte die Filiale zwar gelistet, aber keine Nummer. Er konnte mir aber die Leiterin der Filiale nennen, Frau S. Das half mir insofern weiter, als dass ich im Internet schließlich einen McPaper-Shop ausfindig machen konnte, der von einer Frau S. in Bergen-Enkheim geführt wurde, eben so ein Schreibwarenladen mit Postfunktion, wie es sie aufm Dorf öfter gibt.

Ein Anruf dort brachte mich dann auch direkt mit Frau S. zusammen. Sie schaue mal nach, ob die Sendung überhaupt da sei, da ja häufig Fremdboten im Einsatz seien. Während sich in der Denkblase über meinem Kopf noch die Fragezeichen bildeten (was soll das heißen? überhaupt da???), krächzte Frau S. mir bereits ins Ohr, dass die Sendung nicht da sei, vielleicht noch nicht vom Boten zurückgebracht, und sie würde sich nächste Woche bei mir melden.

Ich gab ihr meine Nummer und sie rief nie zurück, woh woh woh.
Ich ließ meine neue Kreditkarte sperren bevor ich sie je in Händen hielt, woh woh woh.
(Und es war Sommer...)

In der nächsten Woche versuchte ich erfolglos erneut in den Genuss von Frau S. Hafenschlampenstimme zu kommen. Dann – um endlich zum Punkt zu kommen – kam es zu dem dritten Beschwerdebrief meines Lebens: Ich schickte der Post Post.

Ich schilderte meine Erfahrungen mit der Filiale und wies die Post darauf hin, dass sie gegebenenfalls für jeglichen Missbrauch mit der verschwundenen Kreditkarte aufkommen würden müssen. Daraufhin erhielt ich die Antwort 1, dass man sich drum kümmere. Eine Woche später dann Antwort 2, ein Entschuldigungsschreiben, in dem man quasi die Akte schloss und mich bat trotzdem weiter Vertrauen in die Post zu haben. Das fand ich witzig. Denn selbst wenn ich kein Vertrauen hätte, könnte ich die Post ja wohl nicht einfach links liegen lassen.

Wieder eine Woche später hatte ich erneut einen blauen Wisch im Briefkasten, erneut von der inkompetentesten Postfiliale Frankfurts. Ich nahm mir frei, ich fuhr direkt hin, ich legte mir auf der langen Fahrt meinen Sermon zurecht, den ich Frau S. an den Kopf knallen würde, wenn da nichts wäre, was ich abholen könnte.

In der Filiale selbst hätte ich dann noch mehr Zeit gehabt, an meinem Sermon zu feilen, denn obwohl die Schlange nicht übermäßig lang war, ging es nicht voran. Es war jedoch interessanter, das Geschehen vor Ort zu verfolgen. Drei Postbeamtinnen dümpelten hinter dem Schalter rum, seufzten vor Stress und doch konnte man deutlich sehen, dass da kein Handgriff saß, dass sie sich gegenseitig beraten musste, was wie zu bearbeiten sei, so dass die Leute in der Schlange schließlich noch lauter seufzten als die drei Damen vom Schalter. Ein Mann, der gerade dran war und der behauptete, man hätte ihm etwas falsch berechnet und der eigentlich noch Geld von Frau S. wollte (welche ich sofort an ihrer Stimme erkannt hatte), lachte irgendwann nur noch hysterisch und flehte, man möge ihm einfach seine Ware und Ruhe geben, er pfeife auf das Geld, er wolle einfach nur noch raus und hier weg. Er sprach mir aus der Seele.

Dann kam ich dran. Ich reichte einer Nachwuchsbeamtin den blauen Wisch, sie holte die Sendung, ich zeigte ihr meinen Perso, unterschrieb und ging – mit meiner Kreditkarte, die ich auf der langen Rückfahrt ungläubig betrachtete. Wurde ja auch Zeit.

Der nächste Brief, den ich schreiben werde, wird an Alfred T. Ritter gerichtet sein mit der Frage, warum es noch keine laktosefreie Vollmilchschokolade gibt. Wird auch Zeit.

Dienstag, 29. Juli 2008

wehe Sehnen

Meine Sehnen sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Heute auf Schicht beim Tippen wunderte ich mich über Unterarmschmerzen, rechts. Nach der Erfahrung mit dem Tennis- respektive Tastatur-Arm galt mein erster Check meiner Sitzhaltung, meiner Armbeuge, dem Winkel in dem sich meine Finger auf die Tastatur legten und auf der Mouse rumklickten. Kritisch beäugte ich mich ursachenforschend selbst und war erstaunt, dass am Montagmorgen schon nach wenigen Minuten die Verschleißerscheinungen beginnen. Hilfe – noch 40 Stunden to go bis zum nächsten Wochenende und schon Schmerzen?

Aber dann fiel mir ein, dass das Wochenende selbst Schuld ist. Denn da habe ich das Gartentor umlackiert (in knackiges Kürbis-oranje) und zwei Sprühdosen verfeuert. Ich habe also etwa 20 min lang (mit kurzen kreativen Unterbrechungen) mit meinem rechten Zeigefinger den Sprühknopf der Dose gedrückt gehalten. Macht das mal!

Wer Anekdoten aus meinen früheren Tagen des jugendlichen Leichtsinns kennt, weiß, dass das früher kein Problem war, ha ha. Heute: Gartentor lackieren - 20 min drücken- Schmerzen beim Tippen!
Büroarbeit macht krank.

Montag, 28. Juli 2008

Der Verführer

Wenn Ihr was lesen wollt und hier nix Neues steht, gibt es heute immerhin eine Empfehlung von mir: der qualitative Wegweiser.

Sonntag, 27. Juli 2008

Lobhudelei

Ich möchte heute auf eine Band aufmerksam machen - sofern Ihr noch nicht von selbst auf sie aufmerksam geworden seid. Diese Band hat es geschafft, dass ich in letzter Zeit mit Überzeugung ausrufen konnte: „Ich bin ein Zutons-Fan!“ – und Fan hab ich mich schon länger nicht mehr genannt. The Zutons aus England sind in Deutschland nicht übermäßig bekannt. Das erste Lied, das groß rauskam wurde durch Mark Ronson feat. Amy Winehouse bekannt: Valerie.

Eine gelungene Adaption, aber das Original ist schon großartig! Live Acts gab es in Deutschland bisher nur als Vorgruppe, u.a. von Sportfreunde Stiller. Und bei aller Sympathie für die „Sportis“: Die Zutons sind ihnen weit voraus.

Sie sind vielseitig, abwechslungsreich, witzig und gehen ab. Warum diese Lobhudelei meinerseits? Ich befinde mich schlicht auf Mission mehr Zutons-Anhänger zu rekrutieren, damit die Zutons in Deutschland beliebt werden, Konzerte geben und ich sie live sehen kann, ohne mal wieder dem Konzert-Tourismus frönen zu müssen – wird zu kostspielig bei den Spritpreisen. Das ist der egoistische Grund. Der andere ist: Sie haben’s einfach verdient.

Hier noch mein derzeitiger Favorit: Pressure Point

P.S. Warum das mit der Schriftart heut nicht hinhaut weiß der Geier. Aber das nützt mir auch nix.

Dienstag, 15. Juli 2008

Beschwerden meines Leben (1)


Verzeiht mir die Vernachlässigung meines Blogs, liebe Leser/innen. Wenn ich zur Zeit etwas zu berichten hätte, so würde ich mich nur aufregen. Ich könnte Romane schreiben über die Ärgernisse des Alltags:

- Über Leute, die am Fuße der Rolltreppe nicht weitergehen sondern stehen bleiben, um sich zu orientieren.

- Über Menschen die diagonal ohne zu gucken über die Straße laufen, um möglichst lange im Weg zu sein und im nahezu dreisten Vertrauen darauf, dass man Rücksicht auf sie nimmt.

- Über Nachbarn, die man mehrfach auf nächtliche Ruhestörung mittels schlechter Musik hingewiesen hat und die trotzdem laut sind und schließlich nicht mal mehr die Tür öffnen, wenn man nachts klingelt.

- Über Putzfrauen (tatsächlich), die den Mülleimer im Büro nach dem Leeren nicht an den gewohnten Platz (von dem sie ihn wegnehmen), den man blind trifft, wenn man Müll wirft, zurückstellen, sondern zwei Meter daneben, was man erst sieht, wenn der Müll in der Luft ist und die Flugbahn eindeutig als falsch erkannt wird, und das täglich (ich sollte mir also angewöhnen, nachdem die Putzfrau da war den Müll generell zwei Meter weiter zu werfen).

- Über Autofahrer, die den Fahrradweg zuparken.

- Über Autofahrer, die mit ihrem Auto zwei Parkplätze blockieren.
Über über über...

Kurz: über Egozentrik, Rücksichtslosigkeit, mangelnde Aufmerksamkeit und einfach Doofheit könnte ich mich aufregen. Aber was hilft’s? Ich habe im Moment keine Lust dazu.

Ein netter Mann hat mir mal gesagt: „Wer sich beschwert, beschwert sich selbst.“
Nun, das trifft natürlich nicht immer zu, man soll schon sagen, was man denkt.
Aber gemeint ist etwa folgendes: Man setzt sich hin und schreibt einen Beschwerdebrief. Man setzt sich nochmal intensiv mit dem auseinander, worüber man sich geärgert hat – und ärgert sich erneut. Man verlängert den Ärger. Dann bekommt man irgendwann eine Antwort auf seinen Brief, die vollkommen unbefriedigend und inakzeptabel ist und eben wieder vor mangelnder Aufmerksamkeit strotzt - und man ärgert sich erneut. Man hat sich in diesem Fall tatsächlich selbst beschwert, mehrfach. Und manchmal ist es das nicht wert.

Ich etwa habe in meinem Leben 3 Beschwerdebriefe geschrieben. Zugegeben, es ging um recht banale Belange. Aber wenn man sich ärgert, ärgert man sich eben...

Mit 16 schrieb ich einen Brief an einen Fernsehsender, der meine Lieblingsserie mitten in der Staffel absetzte. Nie erfuhr ich wie der spannende Plot weiter ging. In meinem Brief klärte ich den Sender darüber auf, dass das neue schlechte Angebot an Serien keinesfalls so einen Bruch wettmachen kann. In der Antwort stand dann: „Wir verstehen ihr Bedauern und hoffen, dass unser neues Angebot Sie tröstet.“ Ein Standardbrief, der meine Intelligenz beleidigte. Wobei – wenn ich nun erwähne um welche Serie es ging, wird man mir sicher jegliche Intelligenz absprechen:
General Hospital*. Sozusagen der Prototyp der Seifenoper. Die amerikanische Lindenstraße. Ich liebte es. Und: Mit Staraufgebot! Zum Beispiel mit Genie Francis (die spielte auch die Heulsuse bei „Fackeln im Sturm“), mit Demi Moore, Richard Dean Anderson (später der unvergleichliche „McGyver“), Rick Springfield (ja, der „Celebrate Youth“-Typ!) u.v.m. In späteren Zeiten (die Serie läuft seit 1963 bis heute), also in Folgen, die ich nicht mehr zu sehen bekam, gab es Auftritte von Yogi Berra, Ricky Martin und Roseanne Barr.

Heute guckt Dr. House "General Hospital"...

So, da habe ich mich jetzt mal schön als ehemaliger Trash-Konsument geoutet. Weshalb so was heute nicht mehr an mich ran geht, ich hab mein Soll erfüllt.
Weiter, ich bin gerade so schön in Schwung.
Zu Beschwerdebrief Nr. 2 kam es folgendermaßen.

Ich stand mal wieder wie so häufig an der U-Bahnstation und wartete vergeblich auf die U-Bahn. Die Seckbacher Landstraße war noch Start/End-Station (jetzt fährt die U4 ja nach/von Riederwald) und die Bahn stand also schon im Tunnel, fuhr aber einfach nicht ein. Ich hatte es eilig und die U-Bahn war längst viele Minuten überfällig. Als sie endlich vorfuhr und die wartenden Fahrgäste noch nicht einmal die Gelegenheit hatten, ihre Hände nach den Türöffnern auszustrecken, blökte bereits der Fahrzeugführer ungehalten durch die Lautsprecher: „Bitte zügig einsteigen, diese Bahn hat schon Verspätung!“
Diese Situation war so absurd, dass ich und tatsächlich alle Fahrgäste lachen mussten. Diese Motzmeldung wurde an jeder kommenden Station wiederholt. Das nervte dann schon wieder. Mir war danach und ich schrieb eine Mail an die VGF.
Nach vielen Wochen als ich schon lange keinen Gedanken mehr dran verschwendete (was schon 5min nach der Mail eigentlich der Fall war), erhielt ich eine Antwort, in der man mir mitteilte, dass der Fahrer Gegenteiliges behaupten würde und da wohl Aussage gegen Aussage stünde. Bums aus fertig. Und was überhaupt war Gegenteiliges? Hatte ich etwa die anderen Fahrgäste angeblökt: „So, jetzt macht mal, dass Ihr einsteigt, wir sind schon spät dran.“? Oder hatte ich etwa den Fahrer angemotzt und das noch über Lautsprecher?
Aber ist eben die VGF – was will man erwarten von einem Unternehmen, bei dem es ständig zu Durchsagen kommt, in denen für die Verspätung um Verständnis gebeten wird, ohne hinzuzufügen, was eigentlich der Grund für die Verspätung ist, was genau man verstehen soll?

So, Nummer drei meiner Beschwerdebrieftrilogie liegt erst wenige Wochen zurück. Eine längere Geschichte. Doch davon erzähle ich ein anderes Mal. Ganz bald.





*lesenswerter wikipedia-Eintrag - man braucht Zeit...

Mittwoch, 9. Juli 2008

Holländisch-deutsche Teekesselchen


Niederländisch "noodweer" heißt nicht etwa "Notwehr" im Deutschen, sondern "Unwetter".

Wie immer sind die Holländer da sehr wortmalerisch, denn "nood" heißt natürlich nix anderes als "Not", "Bedrängnis" und in solche kann einen das Wetter ja immer mal wieder und in letzter Zeit immer öfter mal bringen. Doof, dass die Niederlande nicht zu den G8 gehören, die sind so schlau.

Donnerstag, 3. Juli 2008

Schlimmer geht immer


Hier bin ich wieder. Lange nix gelesen, yo. Manchmal kommt man eben zu nix. Es ist viel passiert (wohoho, ach nein, das klingt so nach Marienhof).

Ich habe meinen persönlichen Rekord hinsichtlich der Aufenthaltszeit bei IKEA am Stück, also ohne Unterbrechung, gebrochen. Volle 3 Stunden ! War aber trotzdem alles ganz entspannt, weil unter der Woche abends. Empfehlenswert, wenn man sich in Ruhe was ansehen und ausgucken mag. Und der Run auf die Hot-Dogs ist dann auch nicht so schlimm.

Dann gab es am letzten Wochenende eine Folge von „Pimp your flat“ (zu deutsch: Möbel Deine Wohnung auf), die in meiner Wohnung spielte und Rick Mulligan („
Ricks Wohnwelten“) sicher vor Neid erblassen ließ.
Ich habe jetzt endlich Bilder, Lampen und Vorhänge (hängen).

Außerdem wurde bei mir der Verdacht auf Lactoseintoleranz bestätigt. Nicht schön. Aber wieso sollte ich Lactose gegenüber nicht intolerant sein, das bin ich gegenüber Pur-, Xavier Naidoo- und Bon Jovi-Hörern auch. Der Unterschied: Daran müssen die sich gewöhnen, an den Verzicht auf Milchzucker (der verdammt-scheiß-blöderweise, fick-fuck-huckepack* leider in ziemlich vielen leckeren Sachen enthalten ist) muss ich mich gewöhnen.

Mir wird von beidem übel, Lactose und schlechter Musik.

Aber wenn ich um gesund zu sein auf Milchzucker verzichten muss ist mir das immer noch lieber, als wenn meine Arzt mir gesagt hätte, ich müsste um gesund zu bleiben anfangen, Pur, Xavier Naidoo oder Bon Jovi zu hören.


*bei Dr. Psycho geklaut